Am vergangenen Wochenende fand das jährliche Zeltlager der Jugendfeuerwehr Thalheim statt. Los ging es am Donnerstag, den 13.08.2026 um 9 Uhr.
In diesem Jahr ging es für die Reisegruppe an die Mecklenburgische Seenplatte, genauer gesagt nach Fleeth. Nach gut drei Stunden Fahrt kam die Reisegruppe gut gelaunt auf dem Zeltplatz an. Vor Ort wurde zunächst die Umgebung erkundet und auch schon die erste Badestelle ausfindig gemacht. Im Anschluss wurde das Camp aufgebaut. Und getreu dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ ging es nach dem Aufbau sofort ins kühle Nass. Der Tag wurde mit einem Abendessen vom Grill sowie vielen spannenden Unterhaltungen abgerundet.
Am Freitagmorgen wurde zunächst gemeinschaftlich gefrühstückt, ehe es in den Tiergarten nach Neustrelitz ging. Vor Ort sorgten nicht nur die Tiere, sondern auch die vielen schönen Spielplätze für Begeisterung. Nachdem die vielen Eindrücke sowie das warme Wetter den Hunger in den meisten weckten, wurde vor Ort noch gegessen. Mit guter Laune ging es dann wieder zurück ins Camp, wo noch Kraftreserven vorhanden waren. Denn kaum angekommen, ging es schon wieder in den See. Mit dem Stand Up Paddle wurde die Uferregion erkundet. Am Abend wurden zusammen noch Burger gemacht, ehe alle erschöpft ins Bett fielen.
Der Samstag startete ebenfalls mit einem kräftigen Frühstück, denn es sollte anstrengend werden. Im Nachbarort wurden Kajaks ausgeliehen. Mit diesen ging es anschließend auf hohe See. Die kräftige Sonne und der starke Wind hatten zur Folge, dass nach einiger Zeit eine geeignete Badestelle gesucht wurde, wo entweder entspannt oder gebadet werden konnte. So paddelte die Gruppe den ganzen Tag von Badestelle zu Badestelle. Nachdem am Abend die Kajaks abgegeben wurden, ging es nach Mirow. Dort wurde am letzten Abend in einem Restaurant zusammen gegessen. Mit vielen schönen Eindrücken endete so auch der letzte Tag.
Am Sonntagfrüh wurde ein letztes Mal zusammen gefrühstückt, bevor im Anschluss gemeinschaftlich alles abgebaut, verstaut und die Heimreise angetreten wurde.
An dieser Stelle möchten wir allen Sponsoren und Verantwortlichen, die dieses Abenteuer ermöglicht haben, einen großen Dank aussprechen.